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7 Gewohnheiten, die jedes Team von den Minions lernen kann

Das Leben (in einem Team) wäre so einfach, wenn wir alle in einem Zeichentrickfilm leben. Wie die Minions. Leider wird nicht alles, was wir uns wünschen, Wirklichkeit.
Trotzdem können wir uns einiges von den Minions lernen und in unser Leben einfließen lassen. Insbesondere beim Teambuilding:

  1. Bleib neugierig, bleib dumm!
  2. Mach oft Fehler!
  3. Fröhlichkeit ist eine Waffe
  4. Ernsthaft? Machst du Witze?
  5. Sag niemals nie!
  6. Einmal ein Team, immer ein Team!
  7. Iss Bananen und sei produktiv!

Der ausführliche Artikel kann hier gelesen werden: 7 habits that every team can learn from Minions.

Digitalisierung des Marketings: Was ist zu tun?

Digitalisierung? Na und? Was hat das Marketing jetzt zu tun und worauf gilt es zu achten?

Dinge werden gerne verschoben. Wir haben ja noch Zeit., Die anderen sind auch nicht viel weiterer oder Wir beobachten erst einmal den Markt.
Einstellungen wie diese, führen dazu, dass die Herausforderungen mit der Zeit weiter wachsen. Ein Umgang mit dem Thema „Digitalisierung“ wird dadurch nur verzögert und verkompliziert. Die Wichtigkeit, die alte Arbeitsweise auf neue Kunden- und Mitarbeiterbedürfnisse abzustimmen sollte inzwischen jedem Entscheider klar sein. Wir dürfen uns nicht auf den Floskeln ausruhen, nur weil wir nicht wissen, wie wir mit der Situation umgehen sollen.

Dies betrifft alle Bereiche eines Unternehmens und insbesondere das Marketing.

Digitalisierung? Aber was heißt das jetzt konkret?

Dass Herausforderungen existieren, ist uns bewusst. Wie aber soll damit umgegangen werden und was muss das Marketing beachten?

Eine Aussage, die sich seit der Entstehung von Marketing (oder Werbung oder Reklame oder, oder, oder) nicht verändert hat, ist nach wie vor richtig: Sende die richtigen Botschaften an den richtigen Kundenkontaktpunkten. Laut acquisa sind hierfür 5 Punkte elementar:

  1. Eine umfassende Begleitung des Kunden
  2. Content zentral erstellen und verwalten
  3. Gezielte Unterstützung von Nicht-Marketern
  4. Effiziente Planung und Steuerung von Kampagnen
  5. Technologie als Werkzeug annehmen.

Meetings sind Zeitverschwendung. Meistens.

Meetings sind ineffektiv und rauben Zeit, wenn Sie nicht gut vorbereitet und durchgeführt werden. Diese Erfahrung haben wir alle schon einmal gemacht. Immer mal wieder schaut man am Ende einer Arbeitswoche zurück und fragt sich, was habe ich eigentlich geschafft. Das Gefühl in vielen Meetings „nichts“ erreicht zu haben, kommt da nicht selten vor.

Zu diesem Thema gibt es auf den Internetseiten der Hans-Böckler-Stiftung eine interessante Studie: Die alltägliche Last der Kooperation. Diese Studie lässt sich kurz und knapp mit folgendem Zitat zusammenfassen:

Vor lauter Besprechungen kommen viele Beschäftigte kaum zu ihrer eigentlichen Arbeit. Das ist ein Zeichen mangelhafter Arbeitsorganisation – für Arbeitnehmer frustrierend, aus Unternehmenssicht ineffizient.

Entscheidungen, die früher Top-down getroffen wurden, werden heute vielfach delegiert und sollen in Gruppen (per Konsens) entschieden werden.
Grundsätzlich ist die Idee lobenswert und richtig. Doch müssen für Entscheidungsfindungen auch die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Auch wenn das oben genannte Zitat dies vermuten lässt, sind Meetings mit Sicherheit nicht überflüssig. Laut der Studie müssen Meetings aber „gezielter eingesetzt werden als das oft geschieht. Im betrieblichen Alltag lassen sich viele Abstimmungsprozesse effektiver bewältigen. Die Vorzüge „informeller Kooperation“ gegenüber dem formalisierten Meeting werden oft unterschätzt. Dabei ließen sich Probleme „auf dem kleinen Dienstweg“ häufig am schnellsten und einfachsten lösen.“

Aber was läuft in der Meeting-Kultur falsch?

Häufig werden die Basics eines Meetings nicht beachtet und dadurch geht die Nachhaltigkeit verloren.

  • Klare Abgrenzung des zu besprechenden Themas
  • Festlegen einer Tagesordnung (die den Teilnehmern frühzeitig bekannt gemacht werden muss)
  • Vorbereitung der Teilnehmer
  • Zusammenstellen relevanter Unterlagen
  • Formulieren von Problemen und Fragen
  • Verteilung von klaren Aufgaben
  • Dokumentation (Protokoll) der Ergebnisse, Entscheidungen, Aufgaben und Verantwortlichen

Entscheiden. Nicht Reden

Zu einem Meeting wird häufig jeder eingeladen, der nur ansatzweise Berührungspunkte mit dem zu besprechenden Thema hat. Doch keiner der Teilnehmer weiß, was er selbständig entscheiden kann und darf. Oder was er überhaupt selbst entscheiden will. Dies führt am Schluss dazu, dass man sich einigt, weitere Informationen zu sammeln und eine Entscheidung auf das nächste Meeting vertagt, um dann wieder zusammen zu kommen und sich erneut zu vertagen, und so weiter und so weiter…
Fazit: Es sollten nur die unmittelbar betroffenen Kollegen eingeladen werden, die eine Entscheidung treffen können. Ist die Entscheidung einer weiteren Person (z.B.: des Vorgesetzten) erforderlich, sollte diese ebenso eingeladen werden.

Angst vor Verantwortung

Einige Meetings werden aus Angst selbständige Entscheidungen zu treffen einberufen. Das Meeting dient in diesem Fall dazu, eine Entscheidung von möglichst vielen Personen absichern zu lassen und nicht alleine Verantwortung übernehmen zu müssen, selbst wenn diese Person die Entscheidungskompetenzen besitzt.

Überprüfung statt Beteiligung

Die Studie führt an, dass es ein wichtiger Grund vieler Meetings ist, Mitarbeiter zu kontrollieren. Vorgesetzte verschaffen sich auf diese Art und Weise einen Überblick über die „selbstgesteuerte Arbeitsformen“. Sobald mehrere Hierarchieebenen an Meetings teilnehmen, geht der Konsens- oder Kooperationsansatz verloren. Häufig wird – bewusst oder unbewusst – eine Entscheidung durch Führungskräfte in die durch sie gewünschte Richtung beeinflusst, da ein Ziel zwar formell nicht durch den Vorgesetzten formuliert wurde, er aber bereits klare Zielvorstellungen hat. Dies macht sich besonders bemerkbar, indem der Vorgesetzte das Meeting dazu nutzt, lange Monologe zu führen und/oder die eigentlichen Experten nicht zu Wort kommen (lässt) oder ignoriert werden.

Meeting vorbereiten
Sitzblockaden:
Sitzungen bringen die Arbeit nicht immer voran – vor allem wenn sie schlecht vorbereitet sind.

Das Marketing tut sich schwer mit der Digitalisierung.

Ein Begriff, der die letzten 2-3 Jahre immer häufiger durch deutsche Unternehmen geistert: Digitalisierung.

Die einen haben sich frühzeitig damit befasst, andere versuchen jetzt noch schnell ihre Prozesse und Infrastruktur an die neuen Anforderungen anzupassen.

Insbesondere auf das Marketing hat die Digitalisierung starke Auswirkungen. Nur die Frage zu betrachten, ob man bei Facebook oder Twitter aktiv wird, ist zu kurz gesprungen. Digitalisierung betrifft nahezu alle (Marketing-)Disziplinen

Ein Beispiel aus einer Studienzusammenstellung der Agentur „Kontor Digital Marketing“: 82% der befragten Markeing-Manager finden die Erfassung der Customer Journey sowohl online als offline wichtig. Gleichzeitig geben nur ca. 33% der Befragten an, die Customer Journey ihrer Kunden gut zu kennen. (Für weitere Studienergebnisse findet ihr eine entsprechende Infografik weiter untern…)

Welche Fragen müssen sich Marketing-Entscheider stellen?

Auf das Marketing kommen derzeit viele Fragen zu.

  • Sind die bestehenden Wege noch zeitgemäß richtig?
  • Welche Erwartungen stellen (potenzielle) Kunden an uns und wie können wir diese Kundenerwartungen erfüllen?
  • Wann und welche Instrumente müssen angepasst werden? Immerhin gibt es unzähliche Möglichkeiten.

Herauszufinden, welches Instrument und welcher Prozess wie lange für welche Zielgruppe das Richtige ist, ist eine riesige Herausforderung. Die nächsten Jahren werden zeigen, welche Unternehmen sich die richtigen Fragen stellen und vor allen die richtigen Antworten auf diese Fragen finden.

Infografik zur Digitalisierung
Infografik: Wer hat Angst vor digital?

1,23 Mrd. täglich aktive Nutzer auf Facebook.

Da sag noch mal einer, Facebook ist tot.

Ganz im Gegenteil: Facebook schafft mit einem Umsatz von 8,81 Mrd. USD und einem Gewinn von 3,57 Mrd. USD einen neuen persönlichen Rekord. Dabei ist zu beachten, dass wir hier von Quartalszahlen, nicht von Jahreszahlen, sprechen. 84% des Umsatzes werden dabei mobil erzielt.

Ehe ich die Zahlen alle aufschreibe, mache ich es mir gerne einfach und kopiere einige Charts, aus dem kürzlich veröffentlichten Bericht:

Facebook Q4/2016_1

Quelle: FB Pressemitteilung

Die wertvollsten Marken im Jahr 2017.

Alle Jahre wieder veröffentlicht Brand Finance die Studie „Brand Finance – Global 500“ mit den 500 wertvollsten Marken weltweit. Am 1. Februar war es wieder soweit und die neue Studie wurde veröffentlicht.

Wie berechnet Brand Finance den Markenwert?

Die Berechnung des Markenwerts basiert auf zwei Messgrößen: die Bilanz des Unternehmens und die Markenstärke (Brand Strength Index (BSI)). Dabei ist die Markenstärke ein Konglomerat unterschiedlicher Kennzahlen. Zu ihnen gehören Investitionen in die Marke (z.B: Marketing- oder Mediaspendings), Mitarbeiterzufriedenheit und nicht zuletzt die Kundenbindung an das jeweilige Unternehmen.

And the winner is… Google

Nachdem im letzten Jahr noch Apple (Markenwert: ca. 95 Mrd. Euro) den Platz an der Sonne inne hatte, wurde der Konzern in diesem Jahr von Google (ca. 97 Mrd. Euro) abgelöst. Nach fünf Jahren ist Google damit wieder die wertvollste Marke der Welt.

Die Top 10 setzen sich dabei aus neun US- und einem chinesischen Unternehmen zusammen:

  1. Google
  2. Apple
  3. Amazon.com
  4. AT&T
  5. Microsoft
  6. Samsung Group
  7. Verizon
  8. Walmart
  9. Facebook
  10. ICBC

Weiterhin zeigen Tech-Unternehmen ihre Dominanz. Einzige Ausnahmen in den Top 10 sind mit Walmart und ICBC ein Einzelhändler und eine Bank.

Die stärkste Marke der Welt heiß Lego

Wenn wir den Fokus aber weniger auf den Markenwert, sondern die Markenstärke legen, erhalten wir ein ganz anderes Bild. Die stärkste Marke der Welt heißt nämlich Lego. Als Begründung werden Kooperationen, Lizenzgeschäfte und die Lego-Filme genannt.
Dahinter folgen die Marken Google, Nike, Ferrari und Visa.

Wie haben die deutschen Unternehmen abgeschnitten?

Die fünf wertvollsten deutschen Marken kommen mit BMW (Platz 17; -2), Deutsche Telekom (19; -1), Mercedes-Benz (21; -1), Volkswagen (41; +15), und Siemens (45; +9) überwiegend aus der Automobilbranche.

Nachdem VW im letzten Jahr aufgrund des Abgasskandals noch einen ordentlich Satz nach unten gemacht hat, hat sich das Unternehmen in diesem Jahr wieder gefangen. 2016 war mit über 10 Millionen weltweit ausgelieferten Fahrzeugen (+2,8%) wieder ein starkes Jahr. Es war sogar so stark, dass es gelungen ist Toyota als absatzstärksten Automobilhersteller zu überholen.
Mit einem BSI-Wert von 85 (2016: 79) konnte VW den Abgasskandal hinter sich lassen und sich als drittwertvollstes Unternehmen platzieren und ist damit an Mercedes-Benz (von 85 auf 80) und BMW (von 86 auf 84) vorbeiziehen.

Stärkste deutsche Marke ist Niveau Dahinter folgen noch Porsche und Volkswagen.

Versicherungen vs. InsurTechs.

Versicherungen geraten zunehmend unter Druck. Was im Bankensektor in den vergangenen Jahren schon begonnen hat, setzt nun auch die Assekuranz unter Druck. Neben der „Old Economy“ treten zunehmend junge InsurTech-Startups in den Markt ein. Mit dem Versprechen Versicherungen einfacher, transparenter und günstiger zu machen, treffen Sie den Zahn der Zeit. „Always online“ ist gerade für die stark umkämpften Zielgruppe der 18-35 jährigen (Generation Y) eine Voraussetzung, die sie nicht nur an Amazon und Co. gestellt wird.

Anstieg der Investitionen

So ist es wenig verwunderlich, dass auch Investoren diesen Markt erkannt haben und deutschlandweit im Jahr 2016 über 76 Millionen Euro in InsurTech-Startups investiert haben. Das ist eine Verdoppelung der Investitionen im Vergleich zum Vorjahr.* InsurTechs sind damit nicht mehr nur ein Hype, sondern ein ernstzunehmender Wettbewerber für die traditionellen Versicherer.

InsurTechs vs Versicherungen
Infografik zu InsurTechs

 

*Quelle: www.finanzchef24.de

 



Wann passiert, wenn du auf Spam antwortest?

Ihr kennt das sicher auch?! Man will nur mal schnell was nachschauen und 2 Stunden später  ließt man einen Wikipedia-Eintrag von Tampere oder informiert sich über die Anzahl an WM Titeln des schweizer Viererbobs*.

Ähnlich ist es mir vor ein paar Tagen gegangen, nachdem ich einen TedTalk zur Generation Y gesehen habe. Nach dem Clip hat eins zum anderer geführt und eine weitere Überschrift hat mein Interesse geweckt…

Wolltet ihr auch schon immer mal wissen, was passiert, wenn ihr auf Spam-Mails antwortet? In diesem Fall lege ich euch folgenden sehr kurzweiligen TedTalk von James Veitch ans Herz.
Der Titel des ca. 10-minütigen TedTalks lautet : „This is what happens when you reply to spam email“

 

*Die Schweiz hat 16 Weltmeistertitel im Viererbob gewonnen.

 



Wie die Generation Y die Zukunft der Unternehmen verändert.

Deutsche Unternehmen stehen in den nächsten Jahren vor vielen Herausforderungen. Eine von diesen Herausforderungen wird es sein ist es, zu lernen wie sie mit der Generation Y umgehen.

Laut Wikipedia wird Generation Y „die Bevölkerungskohorte bzw. Generation genannt, die im Zeitraum von etwa 1980 bis 1999 geboren wurde. Je nach Quelle wird diese Generation auch als Millennials (zu deutsch etwa die Jahrtausender) bezeichnet. Daneben ist die Generation die erste der Digital Natives.

Wir deutschen tun uns schwer mit Veränderung. Eingefahrene Verhaltensweisen (z.B. um Nachwuchskräfte zu rekrutieren und vor allem langfristig zu halten) funktionieren immer schlechter. Nicht nur die Altersunterschiede werden in Unternehmen deutlich, sondern die Art zu denken. Das Selbstverständnis von älteren und jüngeren Mitarbeitern wie und wann Arbeit stattfinden soll geht immer weiter auseinander. Dadurch steigen die Herausforderungen für Unternehmen, all dies unter einen Hut zu bekommen.

Einen interessanten TED-Talk bei YouTube lege ich euch ans Herz:

Buchtipp: Die heimliche Revolution: Wie die Generation Y unsere Welt verändert (Hurrelmann, Albrecht)