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Automatisierung: Marketing tut sich schwer

Obwohl es viele Beispiele für den positiven Einfluss von Automatisierung auf die Effizienz gibt, scheine viele Marketing-Führungskräfte diese noch zu unterschätzen. Laut des aktuellen Digital Work Reports hindern Routine-Aufgaben 56 Prozent der Marketingkräfte an mehr Leistung. Dennoch wollen nur 29 Prozent Automatisierung nutzen.

Hoher Anteil an monotonen oder Routine-Aufgaben

97 Prozent der Marketing-Führungskräfte qualifizieren Teile ihrer täglichen Aufgaben als Routine oder monoton an. Etwa ein Viertel schätzen den Anteil gar auf 41 – 60 Prozent. 56 Prozent der Befragten schätzen die Routine-Aufgaben als Effizienzkiller ein. So könnten sie deutlich (25 – 75 Prozent) mehr Leistung bringen, wenn sie von den Routine-Aufgaben befreit würden. Nicht im Fokus bei der Arbeitserleichterung steht dabei eine Prozessverbesserung durch Automatisierung. Etwas weniger als die Hälfte der Befragten glaubt nicht, dass ihnen (neue) Technologien zur Unterstützung bei Routine-Aufgaben einen Vorteil bringen würden.

Anders sieht es in den USA aus. Dort steht man dem Thema Automatisierung deutlich offener gegenüber. Hier glauben ca. 75 Prozent (vs. 41 Prozent in Deutschland) an einen Wettbewerbungsvorteil durch Automatisierung.

Weiterhin steigende Arbeitsbelastung

Insbesondere mit Blick auf die steigende Arbeitsbelastung, die viele Marketing-Mitarbeiter verspüren, ist das Ergebnis überraschend. Es setzt sich ein Trend fort: Typische Auswirkungen der steigenden Belastung, wie Stress, Wochenendarbeit oder Überstunden spüren mehr und mehr Marketing-Verantwortliche.

Verzerrte Wahrnehmung von Automatisierung im Marketing

Weiter zeigt die Studie, dass Marketing-Verantwortliche die Auswirkungen von Prozess-Automatisierung auf ihr Arbeitspensum deutlich unterschätzen. Dies führt dazu, dass sie sich schwertun, Aufgaben zu benennen, die sie mittelfristig automatisieren würden. 29 Prozent würden gar keine ihrer Aufgaben automatisieren.

Verwunderlich ist dieses Ergebnis, da durchaus erkannt wird, dass Aufgaben automatisiert werden könnten und dies zu einer deutlichen Arbeitserleichterung führt. Im Marketing erfolgt die Arbeit häufig (bei ca. 27 Prozent der Befragten) über unterschiedliche System hinweg. Dies führt mitunter und einer Verdoppelung der Arbeit und der damit verbundenen Kommunikation.

Marketing-Fachkräfte gelten als Trendsetter, wenn es um die Ergebnisse geht, die sie schaffen. Unsere Studie lässt jedoch den Schluss zu, dass sie die Möglichkeiten von Automatisierung zur besseren Arbeitsorganisation unterschätzen‟, schlussfolgert Andrew Filev, CEO und Gründer von Wrike.

Angesichts der immer größer werdenden Ansprüche in Bezug auf Lieferzeiten, Produkt-Personalisierung und Vorhersagbarkeit türmt sich im Marketing ein Berg neuer Aufgaben und es bleibt immer weniger Zeit für die eigentliche Kernkompetenz: Kreativität. Die unternehmensweite Prozess-Automatisierung schreitet rasant voran – Marketingfachleute ignorieren sie auf eigene Gefahr.

Im Rahmen des Wrike Digital Work Report 2018 wurden unter anderen ca. 1.800 Marketingmitarbeiter in Deutschland, Großbritannien und Frankreich zu ihrer persönlichen Arbeitsbelastung, zu ihrer Produktivität sowie dem Stand der Automatisierung in ihrem Unternehmen befragt.

Das Problem mit der Produktivität

Zeitmanagement, Selbstmanagement, Steigerung der Produktivität. Dies sind nur einige wenige Schlagwörter, die den meisten Arbeitnehmern heute regelmäßig begegnen. Die Literatur zu diesem Thema ist umfassend und nahezu unendlich.

In der heutigen Arbeitswelt versuchen wir uns immer weiter selbst zu optimieren. Die Anforderungen an den Arbeits-Output sind in den letzten Jahren massiv gestiegen: Mehr Inhalt in kürzerer Zeit ist die Devise.
Die wenigsten von uns, haben eine intrinsische Motivation dies zu tun. Vielmehr reagieren wir damit auf äußere Einflüsse, die tagtäglich auf uns wirken. Sei es die Digitalisierung, die verkürzten Studienzeiten oder andere Anforderungen an unser Leistungsniveau.

Auf der einen Seite werden wird also von unserer (beruflichen) Umwelt dazu gedrängt, optimierter und effizienter zu arbeiten. Auf der anderen Seite, liegen aber genau hier auch die größten Zeitfresser. Eine aktuelle Studie unter britischen Arbeitnehmern zeigt deutlich die Ursachen des chronischen Problems mit der Produktivität: Zu viele E-Mails und zu viele Meetings.

Die Studie fand heraus, dass Arbeitnehmer weniger als 40 Prozent der tatsächlichen Arbeitszeit für ihre Hauptaufgaben aufwenden. Ursache ist eine exzessive E-Mail- und Meeting-Kultur.

Please give a best guess estimate for what percentage of your work week is taken up by each of the following

Arbeitnehmer sind zwischen 12:00 Uhr und 15:00 Uhr am unproduktivsten – das berühmte Suppenkoma.

Thinking about your typical day, when do you find you are most productive and least productive

Die überwiegende Anzahl der Befragten halten sich für durchaus produktiv…

How strong do you agree or disagree with the following

… und jeder hält sich selbst für produktiver als seine Kollegen.

How would you rate the following groups overall with regard to their productivity

Es gibt eine Vielzahl an Ursachen, die die Produktivität eines Arbeitnehmers einschränken. Die größte Ursache ist die E-Mail.

What are the barriers to high productivity

Obwohl Meetings als eine Hauptursache für mangelnde Produktivität gehalten werden, sind sie doch das effektivste Kommunikationsmittel.

How effective do you think each of these types of communication is at your company

Wenn wir einen Blick auf die Lösung werfen, scheint diese banal. Sich über einen längeren Zeitraum ungestört auf seine Aufgaben zu können, führt zu einer deutlichen Steigerung der Produktivität. Ist dies ein ausschließlich britisches Problem? Mit Sicherheit nicht!

 

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7 Tipps für Newsletter-Marketing

Der Newsletter ist schon seit Jahren tot. Mitnichten! Nach wie vor ist der Newsletter das Marketing-Instrument mit dem besten Kosten-Nutzen-Faktor. Und da es so einfach zu bedienen ist, ist es noch immer eine beliebter Kommunikationskanal für viele Unternehmen.

Das Marketing hat heute genügen Probleme. So auch beim Einsatz von Newslettern. Neben gewissen rechtlichen Vorschriften, sind beim Versenden von Newslettern ein paar Spielregeln zu beachten. Je besser diese Spielregeln beachtet werden, desto größter ist die Erfolgswahrscheinlichkeit.

Gute Newsletter kann man daran erkennen, dass diese Regeln weitestgehend beachtet und eingehalten werden.

  1. Ehrliche (und eingängliche) Betreffzeile des Newsletter
  2. Einfaches Opt-Out-Verfahren – Kein Widerspruch in sich
  3. Transparenz zeigen – Wer bist du und was willst du?
  4. Vermeidung eines Call-to-Action-Überschwemmung – Kein tu dies, mach das
  5. Eigenlob stinkt …Zumindest zu viel davon!
  6. Klare und verständliche Struktur
  7. Mehrwerte schaffen und keine reine Werbung – Und was hab ich als Leser jetzt davon?

Blick auf rechtliche Vorschriften von Newslettern (unverbindlich)

  • Pflichtangabe Impressum: Diese Angaben gehören in ein Impressum.
  • Ausdrückliche Einwilligung für den Empfang: Idealerweise Opt-In besser: Double Opt-In.
  • Keine Werbung in Bestätigungsmais: Automatisch versendete Bestätigungs-E-Mails, also auch direkt nach der Newsletteranmeldung, dürfen keine Werbung enthalten.
  • Jederzeitige Abbestellung: Das Abbestellen des Newsletters muss jederzeit möglich und deutlich erkennbar sein.

 

Versicherungen bilden Innovationshubs

Wie kaum eine andere Sparte, versuchen Versicherungen und Finanzdienstleister derzeit einen Weg zu finden, sich für die Zukunft aufzustellen. Hiermit können Einstellungsstopps, Abschmelzung von Sozialleistungen oder gar Entlassungen verbunden sein. Auf einem anderen Feld tun sich diese eher konservativeren Unternehmen deutlich schwerer: Mit Innovationen.

Transformation von Versicherungen über Innovationshubs

Die Transformation von Versicherungen und Finanzdienstleistern in digitale Unternehmen bedeutet eine riesige Herausforderung. Schließlich kennt man sich mit dem Thema nicht aus. Und ähnlich, wie das mit der konservativen Oma oder dem konservativen Opa ist: Die versuchen bis zum Schluss am bewährten festzuhalten.

Mit Allianz, Axa oder Ergo versuchen die ersten Versicherer ihre Haltung zu ändern und gründen erste Innovationshubs. Mit dabei ist nun auch die Signal Iduna, die in Berlin das ihr Lab Signals gegründet hat. Dazu hier ein Interview mit dem Chief Digital Officer der Signal Iduna Gruppe, Johannes Rath, der sowohl die Marke als auch das Innovationslab leitet: Business Punk.

Ob und in wie weit, dies von Erfolg gekrönt ist, wird sich zeigen. Allerdings zeigt die Evolution, dass verharren auf altbewährten nicht erfolgsversprechend ist.

7 Gewohnheiten, die jedes Team von den Minions lernen kann

Das Leben (in einem Team) wäre so einfach, wenn wir alle in einem Zeichentrickfilm leben. Wie die Minions. Leider wird nicht alles, was wir uns wünschen, Wirklichkeit.
Trotzdem können wir uns einiges von den Minions lernen und in unser Leben einfließen lassen. Insbesondere beim Teambuilding:

  1. Bleib neugierig, bleib dumm!
  2. Mach oft Fehler!
  3. Fröhlichkeit ist eine Waffe
  4. Ernsthaft? Machst du Witze?
  5. Sag niemals nie!
  6. Einmal ein Team, immer ein Team!
  7. Iss Bananen und sei produktiv!

Der ausführliche Artikel kann hier gelesen werden: 7 habits that every team can learn from Minions.

Digitalisierung des Marketings: Was ist zu tun?

Digitalisierung? Na und? Was hat das Marketing jetzt zu tun und worauf gilt es zu achten?

Dinge werden gerne verschoben. Wir haben ja noch Zeit., Die anderen sind auch nicht viel weiterer oder Wir beobachten erst einmal den Markt.
Einstellungen wie diese, führen dazu, dass die Herausforderungen mit der Zeit weiter wachsen. Ein Umgang mit dem Thema „Digitalisierung“ wird dadurch nur verzögert und verkompliziert. Die Wichtigkeit, die alte Arbeitsweise auf neue Kunden- und Mitarbeiterbedürfnisse abzustimmen sollte inzwischen jedem Entscheider klar sein. Wir dürfen uns nicht auf den Floskeln ausruhen, nur weil wir nicht wissen, wie wir mit der Situation umgehen sollen.

Dies betrifft alle Bereiche eines Unternehmens und insbesondere das Marketing.

Digitalisierung? Aber was heißt das jetzt konkret?

Dass Herausforderungen existieren, ist uns bewusst. Wie aber soll damit umgegangen werden und was muss das Marketing beachten?

Eine Aussage, die sich seit der Entstehung von Marketing (oder Werbung oder Reklame oder, oder, oder) nicht verändert hat, ist nach wie vor richtig: Sende die richtigen Botschaften an den richtigen Kundenkontaktpunkten. Laut acquisa sind hierfür 5 Punkte elementar:

  1. Eine umfassende Begleitung des Kunden
  2. Content zentral erstellen und verwalten
  3. Gezielte Unterstützung von Nicht-Marketern
  4. Effiziente Planung und Steuerung von Kampagnen
  5. Technologie als Werkzeug annehmen.

Meetings sind Zeitverschwendung. Meistens.

Meetings sind ineffektiv und rauben Zeit, wenn Sie nicht gut vorbereitet und durchgeführt werden. Diese Erfahrung haben wir alle schon einmal gemacht. Immer mal wieder schaut man am Ende einer Arbeitswoche zurück und fragt sich, was habe ich eigentlich geschafft. Das Gefühl in vielen Meetings „nichts“ erreicht zu haben, kommt da nicht selten vor.

Zu diesem Thema gibt es auf den Internetseiten der Hans-Böckler-Stiftung eine interessante Studie: Die alltägliche Last der Kooperation. Diese Studie lässt sich kurz und knapp mit folgendem Zitat zusammenfassen:

Vor lauter Besprechungen kommen viele Beschäftigte kaum zu ihrer eigentlichen Arbeit. Das ist ein Zeichen mangelhafter Arbeitsorganisation – für Arbeitnehmer frustrierend, aus Unternehmenssicht ineffizient.

Entscheidungen, die früher Top-down getroffen wurden, werden heute vielfach delegiert und sollen in Gruppen (per Konsens) entschieden werden.
Grundsätzlich ist die Idee lobenswert und richtig. Doch müssen für Entscheidungsfindungen auch die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Auch wenn das oben genannte Zitat dies vermuten lässt, sind Meetings mit Sicherheit nicht überflüssig. Laut der Studie müssen Meetings aber „gezielter eingesetzt werden als das oft geschieht. Im betrieblichen Alltag lassen sich viele Abstimmungsprozesse effektiver bewältigen. Die Vorzüge „informeller Kooperation“ gegenüber dem formalisierten Meeting werden oft unterschätzt. Dabei ließen sich Probleme „auf dem kleinen Dienstweg“ häufig am schnellsten und einfachsten lösen.“

Aber was läuft in der Meeting-Kultur falsch?

Häufig werden die Basics eines Meetings nicht beachtet und dadurch geht die Nachhaltigkeit verloren.

  • Klare Abgrenzung des zu besprechenden Themas
  • Festlegen einer Tagesordnung (die den Teilnehmern frühzeitig bekannt gemacht werden muss)
  • Vorbereitung der Teilnehmer
  • Zusammenstellen relevanter Unterlagen
  • Formulieren von Problemen und Fragen
  • Verteilung von klaren Aufgaben
  • Dokumentation (Protokoll) der Ergebnisse, Entscheidungen, Aufgaben und Verantwortlichen

Entscheiden. Nicht Reden

Zu einem Meeting wird häufig jeder eingeladen, der nur ansatzweise Berührungspunkte mit dem zu besprechenden Thema hat. Doch keiner der Teilnehmer weiß, was er selbständig entscheiden kann und darf. Oder was er überhaupt selbst entscheiden will. Dies führt am Schluss dazu, dass man sich einigt, weitere Informationen zu sammeln und eine Entscheidung auf das nächste Meeting vertagt, um dann wieder zusammen zu kommen und sich erneut zu vertagen, und so weiter und so weiter…
Fazit: Es sollten nur die unmittelbar betroffenen Kollegen eingeladen werden, die eine Entscheidung treffen können. Ist die Entscheidung einer weiteren Person (z.B.: des Vorgesetzten) erforderlich, sollte diese ebenso eingeladen werden.

Angst vor Verantwortung

Einige Meetings werden aus Angst selbständige Entscheidungen zu treffen einberufen. Das Meeting dient in diesem Fall dazu, eine Entscheidung von möglichst vielen Personen absichern zu lassen und nicht alleine Verantwortung übernehmen zu müssen, selbst wenn diese Person die Entscheidungskompetenzen besitzt.

Überprüfung statt Beteiligung

Die Studie führt an, dass es ein wichtiger Grund vieler Meetings ist, Mitarbeiter zu kontrollieren. Vorgesetzte verschaffen sich auf diese Art und Weise einen Überblick über die „selbstgesteuerte Arbeitsformen“. Sobald mehrere Hierarchieebenen an Meetings teilnehmen, geht der Konsens- oder Kooperationsansatz verloren. Häufig wird – bewusst oder unbewusst – eine Entscheidung durch Führungskräfte in die durch sie gewünschte Richtung beeinflusst, da ein Ziel zwar formell nicht durch den Vorgesetzten formuliert wurde, er aber bereits klare Zielvorstellungen hat. Dies macht sich besonders bemerkbar, indem der Vorgesetzte das Meeting dazu nutzt, lange Monologe zu führen und/oder die eigentlichen Experten nicht zu Wort kommen (lässt) oder ignoriert werden.

Meeting vorbereiten
Sitzblockaden:
Sitzungen bringen die Arbeit nicht immer voran – vor allem wenn sie schlecht vorbereitet sind.

Das Marketing tut sich schwer mit der Digitalisierung.

Ein Begriff, der die letzten 2-3 Jahre immer häufiger durch deutsche Unternehmen geistert: Digitalisierung.

Die einen haben sich frühzeitig damit befasst, andere versuchen jetzt noch schnell ihre Prozesse und Infrastruktur an die neuen Anforderungen anzupassen.

Insbesondere auf das Marketing hat die Digitalisierung starke Auswirkungen. Nur die Frage zu betrachten, ob man bei Facebook oder Twitter aktiv wird, ist zu kurz gesprungen. Digitalisierung betrifft nahezu alle (Marketing-)Disziplinen

Ein Beispiel aus einer Studienzusammenstellung der Agentur „Kontor Digital Marketing“: 82% der befragten Markeing-Manager finden die Erfassung der Customer Journey sowohl online als offline wichtig. Gleichzeitig geben nur ca. 33% der Befragten an, die Customer Journey ihrer Kunden gut zu kennen. (Für weitere Studienergebnisse findet ihr eine entsprechende Infografik weiter untern…)

Welche Fragen müssen sich Marketing-Entscheider stellen?

Auf das Marketing kommen derzeit viele Fragen zu.

  • Sind die bestehenden Wege noch zeitgemäß richtig?
  • Welche Erwartungen stellen (potenzielle) Kunden an uns und wie können wir diese Kundenerwartungen erfüllen?
  • Wann und welche Instrumente müssen angepasst werden? Immerhin gibt es unzähliche Möglichkeiten.

Herauszufinden, welches Instrument und welcher Prozess wie lange für welche Zielgruppe das Richtige ist, ist eine riesige Herausforderung. Die nächsten Jahren werden zeigen, welche Unternehmen sich die richtigen Fragen stellen und vor allen die richtigen Antworten auf diese Fragen finden.

Infografik zur Digitalisierung
Infografik: Wer hat Angst vor digital?